Lösungsorientiertes Malen (LOM®)

Lösungsorientiertes Malen (LOM®) ist eine von Bettina Egger und Jörg Merz entwickelte kunst- und psychotherapeutische Methode, bei der es darum geht, störende Erinnerungsbilder durch störungsfreie Bilder im Gehirn zu ersetzen. Neueste Ergebnisse der Hirnforschung unterstützen und belegen diesen Ansatz.

Eigene Anliegen werden in Einzelsitzungen oder in Gruppen von bis zu sechs Personen mit bestimmten Bildaufgaben malend erschlossen und bearbeitet. Die Bilder werden nicht gewertet. Künstlerische Voraussetzungen sind dabei nicht notwendig.

Solche Anliegen können sein:

  • Ungute immer wiederkehrende Gefühle
  • Belastende Ereignisse
  • Beziehungskonflikte
  • Lästige Symptome
  • Ängste aller Art
  • Häufiger Stress
  • Entscheidungsschwierigkeiten